Sonniger Frühlingsauftakt zum Kartoffeltag

„Es wurde ein Blumenkörbchen angekündigt und siehe da, es erschien ein Kartoffelsäckchen.“
Georg Christoph Lichtenberg (1742 – 1799; aus den Sudelbüchern)

Zum sonnigen Frühlingsauftakt „bestellten“ Kartoffel-Liebhaber vielfältige Sorten und Formen wie Hörnchen und Kipfeln. Der VERN e.V. (Verein zur Erhaltung und Rekultivierung von Nutzpflanzen) beriet rund um die tolle Knolle – Anbau, Pflege, Resistenzen. Auch die hausgemachten, deftigen Erdäpfel-Gerichte im Storchencafé stimmten die Gäste heiter auf die anstehende Gartensaison ein– ein Hoch auf die diverse Knolle mit der erdigen Schale.

KITCHEN POSSIBLE
Lehrküche wird renoviert

Pinsel ahoi! Im April startet die Renovierung unserer Naturlernküche dank des gewonnenen SMS-Votings! Unsere FÖJler schwingen die Pinsel für die Streich- und Gestaltungsarbeiten und packen tatkräftig an.
„In jede hohe Freude mischt sich eine Empfindung der Dankbarkeit.“ (Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach) - Dank des fleißigen Beteiligung an der SMS-Sparkassen-Aktion kommen uns nun satte 1000 Euro für die gründliche Renovierung der Naturlernküche zu Gute. Bald rühren, kneten, backen wieder tüchtig zahlreiche Kita- und Schulkinder in der hergerichteten Naturlehrküche und lernen, gesunde Speisen zuzubereiten.

 

 

Naturschutz Berlin-Malchow zeigt Flagge

Mit Traktor und geschmücktem Anhänger schlossen wir, vertreten durch unseren Teamleiter Bio-Landwirtschaft Bernd Pasewald, der Demo WIR HABEN ES SATT an. Am Samstag, den 20. Januar 2018 versammelten sich über 100 Organisationen und 160 traktorfahrende Bauern zu gemeinsamen Protest gegen den weiteren Glyphosat-Einsatz in der Landwirtschaft.

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Städtebau mit massiven Einfluss auf Berliner Störche

Wohnungsbau im Blankenburger Süden –
4 Wochen Zeit zur Bürgerbeteiligung,

Ihre Meinung ist entscheidend für ein weiterhin grünes, lebenswertes Blankenburg ohne Verkehrsinfarkt! Bürgerbeteiligung an der Städteplanung und der Verkehrslenkung gefragt:
Nur vier Wochen Zeit haben die Anwohner*innen und Bürger*innen, um ihre Fragen und konstruktiven Anregungen im Sinne eines funktionierenden Blankenburgs ohne Verkehrschaos im Online-Beteiligungsverfahren einzubringen bzw. über drohende Szenarien der Senatsverwaltung Stadtentwicklung und Wohnen die Augen zu öffnen, unter:
https://mein.berlin.de/projects/online-dialog-zu-drei-entwicklungsalternativen-im-/

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Da kiekste wa? – Eine Rarität in Berliner Naturschutzgebieten

Stolz wie Bolle, empfingen wir am 9. November 2017 unsere langersehnten Naturschutzhelfer auf vier Beinen. Eine gefährdete Rinderrasse wird die Weiden des gemeinnützigen Vereins Naturschutz Berlin-Malchow beleben, das „Deutsche Shorthorn“. Hierbei handelt es sich um die weltweit älteste, lebende Kulturrasse. Die Brüder Colling züchteten um das Jahr 1822 in Nordengland das Shorthorn, welches dann von Viehhaltern aus Schleswig-Holstein um 1840 zu einer deutschen Linie weitergezüchtet wurde. Es handelt sich um mittelgroße Rinder mit einem muskulösen und kantigen Körperbau, die an maritime Klimabedingungen und wechselfeuchte Böden gut angepasst sind.

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Die Neuen Roten Listen –
kein Grund zur Freude


Biodiversität
und Vielfalt ist in aller Munde und dennoch werden die Listen bedrohter und ausgestorbener Arten immer länger. Festgehalten werden diese Umstände in den Roten Listen. Da nur geschützt werden kann, was vorher als bedroht erkannt wurde, werden seit Jahrzehnten Listen erstellt, in denen Länder und Regionen die dort heimischen Arten und die Entwicklung ihrer Vorkommen beschreiben. In Deutschland erschienen 1951, 1966 und 1967 erste kommentierte Verzeichnisse gefährdeter Pflanzen- und Vogelarten. Sie enthielten bereits Hinweise für Schutzmaßnahmen. Die erste ‚richtige‘ Rote Liste gefährdeter Arten erschien 1971 und konzentrierte sich auf Vogelarten.

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Wir retten Bedrohtes

Vielen ist bekannt, dass es Rote Listen für bedrohte Arten gibt. Ebenso bekannt ist, dass auch einheimische Tier- und Pflanzenarten, ja sogar Pilze betroffen sind.

Die Wenigsten haben aber vermutlich bisher davon gehört, dass es bereits seit 1994 auch eine Rote Liste für bedrohte Biotoptypen gibt. Biotop leitet sich von den griechischen Worten für „Leben“ und „Ort“ ab und bezeichnet einen bestimmten Raum einer Lebensgemeinschaft in einem Gebiet, kurz einen Lebensraum.

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Endlich zum Nachlesen - die Dokumentation zur Umweltbildungskonferenz

Am 13. September 2017 fand unsere Umweltbildungskonferenz "Zurück zu den Wurzeln?!" in Kooperation mit dem Bezirk Marzahn-Hellersdorf statt. Nun sind die wichtigsten Inhalte und Eindrücke in einer Dokumentation zusammen gefasst.