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Zwei Jungstörche werden in Malchow flügge

Zwei der ursprünglich drei Jungstörche haben es Mitte Juli in die 7. Lebenswoche geschafft und sind nunmehr fast so groß wie die Altstörche. Die schwarzen Schnäbel und grauen Beine enttarnen sie allerdings noch als „Jungspunde“.

Storchenglück zum Osterfest - aus drei Eiern werden drei Jungstörche

Als Storchenfan und Naturhof-Besucher können Sie aktuell das Storchenpaar während der öffentlichen Besuchszeiten des Naturhofes beobachten (Mo - Fr: 10-17 Uhr, Sa/So: 10-17 Uhr). Ihre Kinder können mehr zur Lebensweise des Storches erfahren.

Die Dokumentation zur Umweltbildungskonferenz

Am 13. September 2017 fand unsere Umweltbildungskonferenz "Zurück zu den Wurzeln?!" in Kooperation mit dem Bezirk Marzahn-Hellersdorf statt. Nun sind die wichtigsten Inhalte und Eindrücke in einer Dokumentation zusammen gefasst.

„Die Grasfresser wieder zu Landschafts-Gärtnern machen“

Ein Artikel von Dr. Anita Idel zum Thema Multifunktionalität des Boden-Pflanzen-Tier-Komplexes in der nachhaltigen Landwirt-schaft mit dem Potenzial als enorme CO2–Senke.

Naturschutz Berlin-Malchow zeigt Flagge

Mit Traktor und geschmücktem Anhänger schlossen wir, vertreten durch unseren Teamleiter Bio-Landwirtschaft Bernd Pasewald, der Demo WIR HABEN ES SATT an. Am Samstag, den 20. Januar 2018 versammelten sich über 100 Organisationen und 160 traktorfahrende Bauern zu gemeinsamen Protest gegen den weiteren Glyphosat-Einsatz in der Landwirtschaft.

Storchensaison 2019 - Beringung der Jungvögel

Jährlich zwischen März und April warten die Vereinsmitglieder und Naturhofbesucher mit Spannung auf den ersten Adebar am Himmel. In diesem Jahr landete der erste schwarz-weiß gefiederte Altvogel am 30. März auf dem Schornsteinnest und wenige Tage später auch schon der zweite Storch. Dieses Jahr hatte der Ortsteil Malchow in Berlin seit 2014 wieder „Glück“ – drei Storchenküken schlüpften um den 19. Mai herum aus ihren Eiern.

Städtebau mit massiven Einfluss auf Störche

Wohnungsbau im Blankenburger Süden –
4 Wochen Zeit zur Bürgerbeteiligung.

Ihre Meinung ist entscheidend für ein weiterhin grünes, lebenswertes Blankenburg ohne Verkehrsinfarkt! Bürgerbeteiligung an der Städteplanung und der Verkehrslenkung gefragt:
Nur vier Wochen Zeit haben die Anwohner*innen und Bürger*innen, um ihre Fragen und konstruktiven Anregungen im Sinne eines funktionierenden Blankenburgs ohne Verkehrschaos im Online-Beteiligungsverfahren einzubringen bzw. über drohende Szenarien der Senatsverwaltung Stadtentwicklung und Wohnen die Augen zu öffnen, unter:
https://mein.berlin.de/projects/online-dialog-zu-drei-entwicklungsalternativen-im-/

Aktiv im Kiez – Sportler engagieren sich für Umwelt

Ganz motiviert starteten wir am Samstag, den 04. Mai 2019 um 10 Uhr, unsere Aktion. Insgesamt waren wir zu zehnt. Tatkräftige Unterstützung gab es durch Herrn Funke und seinen acht FußballernInnen des Förderprojektes „CreActive Youth“ von der Spielfeld gUG.

Durch die zur Verfügung bereitgestellten Materialien der BSR, über die Plattform Kehrenbürger, waren wir gut ausgerüstet. Spontan schloss sich auch eine Fußgängerin mit an, die uns ein kurzes Stück begleitete und eifrig mithalf.

Die Neuen Roten Listen – kein Grund zur Freude


Biodiversität und Vielfalt ist in aller Munde und dennoch werden die Listen bedrohter und ausgestorbener Arten immer länger. Festgehalten werden diese Umstände in den Roten Listen. Da nur geschützt werden kann, was vorher als bedroht erkannt wurde, werden seit Jahrzehnten Listen erstellt, in denen Länder und Regionen die dort heimischen Arten und die Entwicklung ihrer Vorkommen beschreiben. In Deutschland erschienen 1951, 1966 und 1967 erste kommentierte Verzeichnisse gefährdeter Pflanzen- und Vogelarten. Sie enthielten bereits Hinweise für Schutzmaßnahmen. Die erste ‚richtige‘ Rote Liste gefährdeter Arten erschien 1971 und konzentrierte sich auf Vogelarten.

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